Behandlung des Themas „Wohnen für Hilfe“ in den Fachausschüssen ASS und ASW

namens der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantrage ich für die Sitzungen  des ASS am 13.11.12 und des ASW am 15.11.12 die Aufnahme des Tagesordnungspunktes

                                     „Wohnen für Hilfen“ – ein Modell auch für Erkrath?

Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, die Möglichkeiten eines Programms „Wohnen für Hilfen“ zu prüfen und für die nächsten Sitzungen der Fachausschüsse (ASS und ASW) in einer Vorlage darzustellen. Dabei ist auch der notwendige Aufwand an Finanzmitteln und Personalressourcen zu konkretisieren.

Begründung:

Als Antwort auf die Herausforderungen des demografischen Wandels und der Stadtentwicklung kommt Modellen des intergenerativen Wohnens eine besondere Bedeutung zu. Ein Weg, den viele andere Kommunen in Deutschland, so auch die Stadt Düsseldorf, beschreiten, sind die Programme „Wohnen für Hilfe“. Die Idee ist, älteren Menschen den Verbleib im Quartier dadurch zu ermöglichen, dass Jüngeren (z.B. Studierende) gegen definierte Hilfeleistungen Wohnraum günstig überlassen wird. Auch in Erkrath, z.B. in Unterfeldhaus, leben ältere Menschen in  teils üppig mit Raum ausgestatteten Häusern und benötigen zunehmend Alltagsunterstützung. Zugleich stellt sich gerade in diesen Stadtteilen die Frage, wie angesichts der Demographie Jüngere in die Quartiere gebracht werden können.

Um einen kurzen Einblick in die Idee und Praxis des Programms „Wohnen für Hilfen“ zu vermitteln, ist beabsichtigt, in den Ausschusssitzungen einen 5-minütigen Beitrag aus der Sendung „Westpol“ (WDR 06.05.2012) zu zeigen.

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